Apple’s iPad 1

Mir stellt sich die Frage nach der Zielgruppe, die Apple hier im Visier hat. Den vieltippenden Businessman sicher nicht. Und eine Business-Präsentation dürfte auf dem Teil ziemlich lächerlich wirken. Den surfenden Couch-Potato, der einfach nur das Internet konsumiert vielleicht. Das kann man weiterdenken in den surfenden Couch-CEO, der mal eben während des Abendessens seinen Geschäftbericht grafisch dargestellt haben möchte. Das könnte ich mir durchaus vorstellen, abgesehen von der wenig angetanen Ehefrau.

Apple will auf jeden Fall die volle Kontrolle über den Softwarebestand, daher wurden alle Datenträgerzugänge weggelassen. Software gibt’s nur im AppStore, gute Software dort nur gegen Geld. Dies finde ich eine sehr positive Entwicklung, weg von zu viel minderwertiger, nur verschenkbarer Open-Source hin zu Qualitätssoftware gegen Geld. Sehr gut für professionelle Softwarehäuser.

Anwendungen sehe ich vor allem in Bereichen, in den es auf persönliche Mobilität in Zusammenhang mit dem Abruf oder Präsentation von Informationen ankommt. Z.B. im Gastronomiebereich: das elekronische, per Wifi aktualisierte Menü, als Erfassungsgerät für das Servicepersonal. Für Mediziner ist es geradezu ideal, schnell in der Anzeige der Daten des Patienten sowie schnelle Datenerfassung durch simplen Touch, getippt wird hier eher wenig. Im Marketing, im Umfragebereich. Es wird natürlich auch jede Menge Spassapplikationen geben, den elektronischen Bieruntersetzer z.B. Sehr interessant dürfte das Gerät auch im Bereich der Kindererziehung werden, als Spielzeug mit Lernfunktion.

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